An meine Deutsch-sprechenden Freunde/Hoerer:
Mein hoechtes Ziel noch in meinem Alter: Eine Hermann Hesse/Albert Schweitzer Schule, wenn auch innerhalb der jetzigen "high-school" oder "college" was wir hier haben.
Das Andere Ziel (von vielen Objektiven): dass meine und Eure Kinder und KindersKinder nicht, wenn und ob mit etwas dummen Unglueck, allein und verlassen von der Menge auf der Strasse liegen bleiben. -- 65,000 Grosseltern in Kanada betreuen heute die Enkelkinder.
Anderes grosses Ziel: Dass die 3,000,000 Deutschabstaemmige hier in kanada wieder was sind. Immer wieder spreche ich mit Leuten und nach einigen Momenten frage ich wie ist ihr Nachname: und dann sehe ich, "Deutsch-abstammend, doch das Deutsche verloren.
Wenn man unter Dieben lebt und immer wieder beschummelt wird, dann muss man sich die suchen die so aufgewachsen und erzogen wie wir das waren: dann kann man so leben um nicht immer zu glauben dass hinter jedem Baum ein Betrueger sich versteckt. (Was kann ich euch erzaehlen. Muss direkt lachen wenn ich daran denke. Die Betrueger wurden oft sofort bestraft als ob es eine hoehere Gewalt die dafuer sorgt: Mein ist die Rache sagt der Herr. Aber erwartet von mir keinen religioesen Fanatiker; ich bin ein Albert Schweitzer/Hermann Hesse (in dem Sinne: Religion muss rational bleiben) "Glaeubiger.
Es wird euch zum Vorteil werden diese Zeilen, diese Briefe zu lesen. Ich sag meinen Kindern: lernt Deutsch und ihr wird es nicht bereuen: eine grosse Sprache, eine grosse Kultur, ein grosses Volk mit herrlichen Errungenschaften und es liegt an uns das zu foerdern. "Was du ererbst von deinen Vaetern, erwirb es um es zu erhalten."
In meinem Dorf, Kornbach, Fichtelgebirge, 20 Meilen oestlich wo der herrliche Wagner sein Operhaus baute, da hab ich nur ein einziges mal einen Polizisten gesehen der etwas untersuchen musste. In Amerika sind 1.9 Millionen im Gefaengnis, und da spricht man immer ueber China und Menschenrechte dort. Da hoert euch mal die Schriftstellerin, Sue Han ...(?) an: was China war vor der Revolution ...
Wenn jemand Das Echo liest und Radio Herz sich anhoert, bitte denkt an Camp 47, 1951 bis 1952. Da war ich da. 100 Meilen oder so oestlich von dem frueheren Port Arthur in Heron Bay, 40 Meilen rein im Busch. Mein Name war nicht Waldstein, sondern diesen Namen finden sie in dem zweiten kleinen Ver des Neuen Testaments, als einer von den drei Nachkommen Abrahams. (Hab keine Ahnung ob ich etwas juedisches in mir habe. Man sagt jeder sechte bis siebente Deutsche traegt mit sich etwas juedisches Blut. Die Juden, anstatt uns immer mit dem Holocaust zu belasten, sollten sie erkennen dass sie in uns die besten Freunde haben die sie haben koennen. Doch die muessen auf die intelligenen und "secular" Juden zuhoeren, die den orthodoxen Juden in Israel rationales Denken einpaulen wollen, so wie das der grosse Mann jetzt, Jimmy Carter versucht. (lest sein Buch, Endangered Values. Fuer ein Jahr hat er ganz geduldig dafuer gesorgt dass die von Iran Gefangenen zurueckkommen, und hat keine grossen blutigen Krieg angefangen wie dieser Narr im Weissen Haus es tat, mit unglaublichem Leid fuer die Menschheit. Die religioesen in den USA die den Busch gewaehlt und unterstuetzten, haben mir 40% meines Christlichen Glaubens beraupt. Wie koennen Christen so ohne Gnade sein! "Charity" ist das hoechste," sagte Paul. Sollte das uns nicht etwas sagen. So das sollte genuegen fuer heute.
Bitte: Radio Herz und Das Echo unterstuetzen, indem wir es weitersagen und den Leuten erklaeren, es sei denn jeder tut ein bischen diese Zeitung bestellen und lesen und Radio Herz sich zuzuhoeren und dann auch die unterstuetzen die da inserieren oder vielleicht $10 oder $20 Dollar spendieren -- viele, wenn auch wenig, kann den Unterschied machen von Erfolg oder nicht; seht euch die Bank an: viele Sparer schaffen gewaltige Finanzinstitute. Doch, sie haben Macht, jede/r und nur wenn wir das verstehen. Die Chinesen haben zwei Radio Stationen in Vancouver, und eine grosse Tageszeitung da. Bei der Universitaet haben sie Asian Center und noch grosse Gebaeude. Was haben wir, die einst zweit groesste Gemeinde! Es liegt an jeden ein kleines bischen was zu tun. Eine Tschechische Frau klagte genau so, das ihre Leute nicht zusammenarbeiten. Doch wir, wir sind doch so zahlreich. Wir muessen gedraengter beisammenleben und dann miteinander zusammenarbeiten. Kanada braucht uns: in Industry, in kultureller Erhabenheit (hoert euch den Mist an was man unseren Kinder in die Ohren paukt, und dabei sind diese iPods nicht billig!
"Deutschland," das Deutsche muss leben -- auch im Ausland -- und wenn wir auch sterben. Doch bevor wir sterben muessen wir das unsere tun. Handelt! Heerzlichen Gruss, Gott schuetze und begluecke Euch und Eure Kinder und Kinders Kinder, doch wisset dass Gott unsere Haende braucht. Beten allein hilft euch nicht. Meine beiden hips sind excellent, Gott sei gepriesen und zum Dank der herrlichen Aerzte mit ihrem grossen Koennen, unsere heutigen "Priester", (und bitte versteht mich nicht falsh. Die von euch die so meines Alters sind werden mich nicht verstehn. Tun wir das unsere fuer unsere Kinder.)Euer Wilhelm Waldstein
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